Aktuelles Programm für 2020

Zertifikat "Hochschuldidaktische Qualifizierung"

Online-Kurs: Problembasiertes Lernen (PBL) M 2.2. oder M 3.3
Inhalt
Das Problembasierte Lernen (PBL) ist eine Form des selbst gesteuerten Lernens, bei dem sich die Studierenden in Kleingruppen anhand konkreter Fallbeispiele und mit Hilfe einer strukturierten Vorgehensweise Wissen erschließen. PBL wird an führenden Universitäten wie Harvard eingesetzt und dient beispielsweise in Maastricht der Neugestaltung der Lehre an einer ganzen Universität. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die Methode kennen zu lernen und auf das eigene Fachgebiet zu übertragen.
 
Das Konzept von PBL ist eine aktivierende Vermittlungsform von Wissen, fachlichen wie sozialen Kompetenzen. Die Methode kann in Seminaren, Vorlesungen und Übungen eingesetzt werden.  Die Studierenden vertiefen ihr Fachwissen, lernen Zusammenhänge kennen und bilden Methoden- und Sozialkompetenzen aus.
 
Im Workshop lernen die Teilnehmenden die Methode des PBL kennen und erproben sie an eigenen Beispielen. Sie erweitern ihr Rollenverständnis als Lehrende und trainieren ihre Moderationskompetenzen. Es besteht Raum zur Entwicklung eigener Lehrszenarien mit PBL.
 
-        Was ist PBL?
-        Fallkonstruktion mit PBL
-        PBL-Moderation
-        Lerntheoretische Hintergründe der Methode
-        Seminargestaltung mit PBL
Leitung Sabine Marx
Termin 1. Veranstaltungstag:
16.09.2020 9:00 - ca. 17:00 Uhr
2. Veranstaltungstag:
17.09.2020 10:00 - ca. 18:00 Uhr
Gebühr 60,00 €
Bemerkung
Anmeldung Anmeldung nicht mehr möglich

Online-Kurs: Academic Teaching in English M 2.2 oder M 3.3
Inhalt

Content

This course is designed to support lecturers at the University of Bremen who will be delivering lectures in English.It will be given by Dr. Darren Foster of the Freie Universität Berlin, an experienced lecturer used to teaching heterogeneous audiences. the course will provide participants with the linguistic tools to handle key moments culturally sensitive feedback.

In order to achieve its goals, the workshop will use both synchronous and asynchronous formats. On day one, there will be three synxhronous Zoom sessions: 09:00 - 10:00 13:00 - 14:00 and 16:30 - 17:00 respectively. As day two contains more group work as well as the participants lieve presentations, the Zoom meetings will take place between 09:00 - 11:00 and 14:00 - 17:00. In between Zoom sessions, participants will work through materials independently. The synchronous meetings will then provide opportunities to discuss issues in greater depth as a group and to clarify any remaining queries. All participants will need to prepare a five to ten-minute presentation in advance of the workshop, which they will then have time to modify on day two to incorporate the techniques discussed over the course.

By the end of the course, participants will feel more confident delivering content in English to heterogeneous audiences.

Learning objectives

  • Methods for opening and closing lectures in English
  • Language for signposting and discussions
  • Awareness of strategies to handle difficult questions
  • Abiligy to give feedback directly and indirectly
  • Understanding of how to adapt lectures for international students

Methods

  • Individual and group work
  • Class discussion via Zoom
  • Practical exercises with solutions
  • Powerpoint presentations in video format

N.B.: Participants must have at least level B2/upper intermediate to advanced English skills.

 

Dieser Workshop ist als Einführung in die englischsprachige Lehre konzipiert. Er wird daher sowohl sprachliche Kompetenzen als auch grundlegende methodische Werkzeuge für die Lehre in einer Fremdsprache fokussieren. Die Teilnehmenden werden lernen, wie der Einstieg und der Abschluss eines Seminars sprachlich gut gelingt, wie Warm-Up Aktivitäten sinnvoll eingesetzt werden können und wie es gelingen kann, Studierende zur Teilnahme zu motivieren. Hierfür werden Vokabular und Schlüsselformulierungen trainiert, die für Diskussionen, zur Kommentierung von Beiträgen oder auch als Reaktion auf schwierige Situationen hilfreich sein können. Bestandteil des Seminars wird es außerdem sein, Strategien zu erlernen, um Studierende mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen in das Seminargeschehen zu integrieren und den eigenen Kommunikationsstil auf internationale Studierende anzupassen. Ziel des Workshops ist es, die eigenen Kompetenzen und das eigene Selbstbewusstsein in der englischsprachigen Lehre zu verbessern und die Herausforderung heterogener Seminargruppen anzunehmen.

Bei Interesse besteht die Möglichkeit einer Videoaufzeichnung.

Lernziele

  • - Methoden zur Eröffnung und zum Abschluss einer Seminarsitzung
  • - Erstellen effektiver Warm-Up Aktivitäten
  • - Diskussionssprache
  • - Strategien zum Umgang mit schwierigen Fragen
  • - Direktes und indirektes Feedback geben können
  • - Verständnis für die Integration internationaler Studierender

Methoden

  • Powerpoint Präsentation
  • Einzel- und Partnerarbeit
  • - Gruppendiskussion
  • - Praktische Übungen

Zur Person:

Dr. Darren Paul Foster stammt aus Cornwall, England, und ist an der Freien Universität Berlin als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig, wo er Seminare zu akademischen und professionellen Schlüsselkompetenzen unterrichtet. Er bietet außerdem Kurse in der Hochschuldidaktik zu interkultureller Kompetenz, akademischem Schreiben und Präsentieren an verschiedenen Universitäten an. Als ausgebildeter Englischlehrer bietet er zudem Workshops zu bestimmten Gebieten hochschulischer Lehre an, darunter Kurse zum Prüfen in englischer Sprache, Verwendung von Humor in der Lehre sowie zur Führung produktiver Unterrichtsgespräche.

Leitung PhD Darren Paul Foster
Termin 1. Veranstaltungstag:
01.10.2020 09:00 - 17:00 Uhr
2. Veranstaltungstag:
02.10.2020 09:00 - 17:00 Uhr
Gebühr 60 €
Bemerkung

Für den ersten Tag ist derzeit die Zeit 09:00 - 17:00 vorgesehen. Dies kann sich möglicherweise noch auf 10:00 - 18:00 ändern.

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Online-Kurs: Planung von Lehrveranstaltungen und Grundlagen der Hochschuldidaktik - M 1.1
Inhalt

Der Einstieg in die Hochschullehre macht einen Rollen- und Perspektivwechsel erforderlich. Oft können Lehrvorbilder bei diesem Schritt inspirierend sein und es ist – auch bei längerer Lehrerfahrung – interessant Prägungen des Lehrstils zu reflektieren und diesen weiterzuentwickeln. Da Lehre zu den Kerngeschäften akademischen Lebens gehört, beginnen viele mit Aufnahme einer wissenschaftlichen Arbeit mit mehr oder wenig (intuitivem) Vorwissen auch ihre Lehrtätigkeit. Didaktisches Geschick, die Freude an der Lehre und die Begeisterung für Inhalte lassen dabei weit tragen und die sind wichtige Grundsäulen guter Lehre. Gleichzeitig zeigen sich Herausforderungen wie zum Beispiel unvorbereitete Studierende, die im Laufe des Semesters ausbleiben, nur vereinzelte Reaktion auf Fragen bei insgesamt eher geringer Beteiligung der Studierenden. Welche Impulse kann die professionelle Veranstaltungsplanung dazu geben? Welche Ideen zu konkreten hochschuldidaktischen Herausforderungen entstehen im kollegialen Austausch? Und wie kann ich meinen Semesterplan und einzelne Sitzungen so stricken, dass die Studierenden gut lernen, am Ball bleiben und Freude am gemeinsamen Denken und Arbeiten entsteht? Der Workshop bietet die Gelegenheit, Grundlagen der Veranstaltungsplanung zu erlernen, praktisch auszuprobieren und Ideen kollegial zu beraten.

Vorbereitungsmaterial:

Im Rahmen des Workshops findet eine Planungsübung statt, bei der Sie eine eigene bereits durchgeführte oder eine aktuell laufende bzw. regelmäßig stattfindende Veranstaltung unter dem Aspekt der Aktivierung betrachten. Ziel dabei ist, die Planung zu professionalisieren, fachliche und hochschuldidaktische Besonderheiten angemessen zu beachten, die Interaktion unter den Studierenden zu erhöhen und somit den Lernprozess zu fördern.

Damit Sie die Übung effektiv nutzen können, bringen Sie bitte möglichst folgende Unterlagen/Angaben mit: Inhalt und Ziele der für die Übung ausgewählten Lehrveranstaltungen, Implementierung, Studien- und Prüfungsleistungen, Veranstaltungsform, Gruppengröße, Umfang und Besonderheiten. Sollten Sie noch keine Lehrerfahrung haben, notieren Sie sich konzeptionelle Ideen für Ihre „Wunschveranstaltung“.

 

Leitung Dr. Julia Weitzel
Termin 1. Veranstaltungstag:
08.10.2020 10:00 - 18:00 Uhr
2. Veranstaltungstag:
09.10.2020 09:00 - 17:00 Uhr
Gebühr 60,00 €
Bemerkung
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Online-Kurs: Interkulturelle Kompetenz in der Lehre - M 3.3
Inhalt

Derzeit gibt es an der Universität Bremen etwa 2200 Studierende aus dem Ausland. Die Zusammenarbeit mit internationalen Studierenden und die kulturelle Vielfalt, die hierdurch in Seminaren und Arbeitsgruppen entsteht, erleben Lehrende gleichermaßen als Bereicherung und Herausforderung. Was bedeutet Diversität in der Lehre? Wie beeinflussen unterschiedliche Bildungsbiographien das Lernverhalten und die Erwartungen von Studierenden? Welche kulturellen Faktoren können sich auf das Verhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden auswirken? Und aktuell: Wie gelingt die Integration aller Studierender auch in online Lehrveranstaltungen?

Dieses Seminar führt in die grundlegenden Konzepte der interkulturellen Hochschuldidaktik ein und bietet die Möglichkeit, die eigene Wahrnehmung für Diversität und kulturelle Unterschiede zu schärfen. Es gibt Anregungen, die eigene (Hochschul-)kultur zu reflektieren und mit Komplexität produktiv umzugehen. Ziel ist es, die eigenen didaktischen Kompetenzen zu erweitern und gemeinsam Strategien und konkrete Ideen für die Praxis zu entwickeln.

Zentrale Themen:

• Lernstile und Kommunikationsformen

• Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden, Gruppendynamik unter Studierenden

• Betreuung von internationalen Studierenden in der Sprechstunden

Lernziele:

• Grundlegende Ansätze der interkulturellen Hochschuldidaktik kennen

• Interkulturelle Kompetenzen entwickeln

• Praxisbausteine in die eigene Lehre integrieren

Methoden:

• Impulsvorträge und Diskussionen (Arbeit an virtuellen Whiteboards und Flipcharts)

• Erfahrungsaustausch und Gruppenarbeiten (breakout sessions)

• Vor- und nachbereitende Aufgaben in Einzelarbeit

 

Zeiten:

Präsenzzeiten der Teilnehmenden:

                 • Montag 26.10.2020 von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

                 • Dienstag 27.10.2020 von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

 

Zusätzliche Arbeitszeiten der Teilnehmenden:

                 • Montag 26.10. von 15.00 bis 17.00 Uhr (Vorbereitung einer Aufgabe für den 2. Workshoptag)

                 • Nach Abschluss des Workshops: Schriftliche Ausarbeitung einer weiterführenden Aufgabe zur interkulturellen Didaktik (Umfang 2-4 AE).

 

Leitung Dr. Kerstin Lange
Termin 1. Veranstaltungstag:
26.10.2020 (Siehe Infotext) Uhr
2. Veranstaltungstag:
27.10.2020 (Siehe Infotext) Uhr
Gebühr 60,00 €
Bemerkung
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Online-Kurs: Lehrexperiment - M 3.2
Inhalt

In diesem Workshop können Sie eine Lehrveranstaltung exemplarisch durchführen (45 Minuten). Bei der Planung und Vorbereitung gibt es Unterstützung durch den Workshopleiter. Auf Grundlage Ihrer Planung (Planungsunterlagen werden Ihnen zugesandt) besprechen Sie Ihre Ideen und können sich Tipps einholen. Im Anschluss an das Lehrexperiment erfolgt eine kollegiale Reflexion. Die Rückmeldungen erfolgen im Hinblick auf didaktische Konzeption und individuelle Kompetenzen. Der Rollenwechsel zwischen Lehrenden und Lernenden in diesem Workshop eröffnet neue Perspektiven und gibt konkrete Anregungen für die eigene Lehre.

Methoden:

  • Eigenes Lehrexperiment planen
  • Eigenen Lehrversuch durchführen und Rückmeldungen erhalten
  • Übung im Beobachten
  • Übung im Feedback geben

Neben der aktiven Teilnahme besteht die Möglichkeit einer kostenfreien passiven Teilnahme. Bitte senden Sie bei Interesse an einer passiven Teilnahme eine Mail unter hddg@uni-bremen.de

Der Workshop findet zu den angegebenen Zeiten in Zoom statt. Bereiten Sie bitte eine Online Lehrsequenz von 45 Minuten vor.

Leitung Dr. Björn Kiehne
Termin 1. Veranstaltungstag:
11.11.2020 10:00 - ca. 16:00 Uhr Uhr
Gebühr 30,00 €
Bemerkung
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Online- Kurs: Lehrportfolio - M 3.1
Inhalt

Stellen Sie sich kurz diese Situation vor: In einem Berufungserfahren fragt Sie die Kommission nach Ihrem Verständnis von Lernen und Lehren …

Auf welche Lerntheorie beziehen Sie sich? Was ist Ihnen bei der Planung von Lehrveranstaltungen wichtig? Welches Verständnis von Kompetenzentwicklung an der Hochschule haben Sie? Was heißt Lernen im Kontext einer an Forschung ausgerichteten Ausbildung?

Wenn Sie diese Frage sicher und schnell beantworten können, und Ihre Lehrtätigkeit auch dokumentiert haben, dann besuchen Sie diesen Workshop bitte nicht. Wenn Sie aber Ihr Verständnis von Hochschullehre reflektieren, fundieren und kommunizieren lernen wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen.

In einem Lehrportfolio halten Sie die Grundsätze fest, nach denen Sie lehren, beschreiben Ihre Einsatzbereiche als Lehrperson und die von Ihnen angewandten Lehrstrategien. Es erfüllt mehrere Zielsetzungen: Es erlaubt Ihnen erstens, die Übersicht über Ihre eigenen Leistungen zu gewinnen, Ihr Handeln zu reflektieren, Geleistetes zu beurteilen und Änderungen vorzunehmen. Es ermöglicht Ihnen zweitens, Ihre Leistungen anderen gegenüber darzustellen. Das Lehrportfolio wird deshalb zur Selbstbeurteilung und Verbesserung der eigenen Lehrtätigkeit sowie im Rahmen von Bewerbungen eingesetzt.

In diesem Workshop arbeiten Sie aktiv an der Erstellung eines Lehrportfolios und können kollegiale Rückmeldungen einholen sowie von der Begleitung eines Experten profitieren.

Lernziele:

  • Eigenes Verständnis von Lehr- Lernprozessen formulieren
  • Bestandsaufnahme der bisherigen Lehrtätigkeit machen
  • Überblick von Lerntheorien im Kontext der Hochschullehre als Begründungsrahmen des eigenen Lehrens
  • Kompetenzbegriff im Rahmen der Hochschullehre kennen
  • Ansätze von Forschendem Lernen kennen

Methoden:

  • Impulsvorträge
  • Angeleitetes Arbeiten beim Erstellen eines Lehrportfolios
  • Gruppendiskussion
  • Präsentation
  • Feedback

 

Dieser Kurs wird im WS 20/21 als Online-Kurs angeboten. Er findet zu den angegebenen Zeiten in Zoom statt.  Inhaltliche Impulse- und Gruppenarbeit sowie Pausen sorgen für ein lebendiges Lernergebnis

 

Leitung Dr. Björn Kiehne
Termin 1. Veranstaltungstag:
12.11.2020 10:00 - 18:00 Uhr
2. Veranstaltungstag:
13.11.2020 09:00 - 17:00 Uhr
Gebühr 60,00 €
Bemerkung
Anmeldung Anmeldung nicht mehr möglich

Online-Kurs Kompetenzorientiertes Prüfen - M 1.3
Inhalt

Zu viel Wiedergabe – zu wenig Erklären und Bewerten“, so beschreibt Niclas Scharper die Prüfungspraxis an den Hochschulen. Dabei besteht seit Bologna der Anspruch, Kompetenzen zu fördern und zu prüfen. Was aber ist genau gemeint mit „Kompetenzen“? Wie lassen sie sich operationalisieren? Dieser Workshop geht eben diesen Fragen nach und unterstützt die Teilnehmenden dabei, kompetenzorientierte Prüfungen vorzubereiten, durchzuführen und am Ende zu einer fundierten Note zu gelangen.

Thematisiert werden verschiedene Formen schriftlicher und mündlicher Prüfungen, wobei die Learning Outcomes den Ausgangspunkt der Überlegungen zur Gestaltung der Prüfung bilden. Dabei gehen wir insbesondere auf die neuen Anforderungen, die sich aufgrund der neuen online-Formate ergeben, ein. Die Veranstaltung bereitet zudem darauf vor, schriftliche Arbeiten in ihrem Entstehungsprozess zu begleiten und gibt Möglichkeit, eigene Prüfungen zu entwickeln.

Leitung Sebastian Walzik
Termin 1. Veranstaltungstag:
19.11.2020 10:00 - 18:00 Uhr
2. Veranstaltungstag:
20.11.2020 09:00 - 17:00 Uhr
Gebühr 60,00 €
Bemerkung
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Online-Kurs: Methodenvielfalt online - M 1.2
Inhalt

Methoden können das aktive Lernen der Studierenden in der Lehrveranstaltung fördern – sowohl in Präsenz- als auch in Online-Settings. Je nach Art der Veranstaltung, Anzahl der Teilnehmenden und Lernziel können dabei unterschiedliche Methoden in der Lehre zum Einsatz kommen.

Im Mittelpunkt dieses Kurses stehen das Kennenlernen und Erproben von Tools und Lehrmethoden, mit denen Onlineveranstaltungen lernförderlich und interaktiv gestaltet werden können. Ziel ist es, den eigenen „Methodenkoffer“ für Onlinelehre zu füllen. Im Rahmen von drei Videokonferenzen und den dazwischenliegenden Onlinephasen werden viele Methoden gezeigt, ausprobiert und diskutiert, die für die eigenen Lehrveranstaltungen angepasst werden können. Alle Teilnehmenden aus der Gruppe sind dazu eingeladen, ihre neuen Erfahrungen mit den Onlineformaten zu teilen und zu reflektieren.

Termine:

Videokonferenz 1.: Do. 26.11.2020, 9:00-11:00 Uhr

Onlinephase: Do. 26.11.2020, ca. 11:30-13 Uhr und Pause

Videokonferenz 2. Do. 26.11.2020, 15:00-17:00 Uhr

Onlinephase: Fr. 27.11.2020, 9-10 Uhr

Videokonferenz 3: Fr.27.11.2020, 11:00- 13:00 Uhr

 

Inhalte

-          Videokonferenzen im „Zoomraum“ interaktiv moderieren - Hauptfunktionen kennen lernen

-          Einstiegsmethoden für das Kennenlernen und den thematischen Einstieg

-          Quizspiele und andere lernförderliche Tools

-          Gruppenarbeiten online beauftragen und begleiten

-          Feedbackmethoden

Die Veranstaltung wird im Rahmen des StudIP organisiert und im Zoom-Meetingraum veranstaltet.

 

Leitung Dipl. Päd. Michaela Krey
Termin 1. Veranstaltungstag:
26.11.2020 10:00 - 18:00 Uhr
2. Veranstaltungstag:
27.11.2020 09:00 - 17:00 Uhr
Gebühr 60,00 €
Bemerkung
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Online-Kurs: Evaluation und Feedback - M 2.1
Inhalt

Als Lehrende geben wir ständig Rückmeldungen zu studentischen Leistungen. Doch auch als Lehrende brauchen wir Rückmeldungen zu unserer Tätigkeit - sei es zur Qualitätssicherung, Weiterentwicklung oder Motivation. Neben der klassischen Lehrevaluation, die oft Interpretationsprobleme und Fragen aufwirft, gibt es auch direkte und selbstgesteuerte Formen von Feedback und Evaluation, wie die Selbstevaluation und qualitative (Zwischen-)Evaluationen.

Bei einer Selbstevaluation führen Lehrende von ihren Beobachtungen im direkten Lehrgeschehen ausgehend Intervention zu Behebung „didaktischer Knacknüsse“ (Bestvater 2011) durch und evaluieren dann mit einfachen Mitteln deren Wirksamkeit. Dieses Vorgehen ist selbstbestimmt und niedrigschwellig. Es kann zu einem forschenden Blick auf die eigene Lehre führen, der Freude an Veränderungen und an bedarfsorientierten Anpassungen macht.

Qualitative Feedbackmethoden zur Zwischenevaluation (wie beispielsweise Teaching Analysis Poll, kurz TAP) können statt von Dritten moderiert auch als selbstgesteuerte Gruppendiskussionen durchgeführt werden. Vertraulich diskutieren die Studierende dabei Leitfragen, wie z.B. „Wodurch lernen Sie in dieser Veranstaltung am meisten?“; „Was erschwert Ihr Lernen?“; „Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für die hinderlichen Punkte?“. Im Workshop wird dieser Ansatz in einer Echtsituation zur Auswertung des gemeinsamen Workshops angewendet. Die Teilnehmenden wechseln dafür in die Rolle der Studierenden und lernen so die Verfahrensweise kennen.

Ausgangspunkt beider Ansätze ist eine positive Fehlerkultur und die geteilte Verantwortung für das Gelingen von Lehre.

Der Umgang mit Evaluationsergebnissen runden das Workshop-Programm ab. Bitte bringen Sie hierfür einige Ihrer Lehrevaluationen mit. Am aufschlussreichsten für Ihren Lernprozess sind Evaluationen für jedes Segment („sehr gut“, „eher nicht so gut“, „durchschnittlich“). Sollten Sie noch wenige Evaluationen vorliegen und somit keine Auswahl haben, bringen Sie einfach mit, was vorhanden ist.

Der Workshop hat folgende thematische Schwerpunkte:

  • Feedback und Evaluation: Begriffe, Ansätze, Regeln
  • Dialogische Lehrentwicklung
  • Selbstevaluation
  • Umgang mit Evaluationsergebnissen

Der Workshop hat folgende methodische Schwerpunkte:

  • Impulse
  • Übungen
  • Simulation
  • Kollegialer Austausch
Leitung Dr. Julia Weitzel
Termin 1. Veranstaltungstag:
03.12.2020 10:00 - 18:00 Uhr
2. Veranstaltungstag:
04.12.2020 09:00 - 17:00 Uhr
Gebühr 60,00 €
Bemerkung
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Humboldt Reloaded
Inhalt

folgen

Leitung Sebastian Walzik
Termin 1. Veranstaltungstag:
10.12.2020 wird noch bekannt gegeben Uhr
2. Veranstaltungstag:
11.12.2020 wird noch bekannt gegeben Uhr
Gebühr 60 €
Bemerkung
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